Shoemans Trail

The quest for liberation

Month: October 2011

marlborough sounds, picton – goodbye south island, goodbye for good

noch nen kleinen abstecher in die sounds, den queen charlotte drive entlang, herrlich so kurvig hier, i’m loving it…ein schickes plätzchen zum genießen und die natur ein wenig aufzusaugen

dann gehts weiter nach picton, wenig spannende stadt, am morgen legt die fähre um 8h nach wellington ab

goodbye south island, it’s been a pleasure!

 

hello welli, hello my friends!

marlborough wine region – come chill down, have a sip

die wunderbare küstenstrasse nr.1 führt mich über grüne hügel in die marlborough region, hier ess ich erstmal was. fündig werde ich nahe renwick highfield der name des gutes ein kleines schlösschen, sweet. In ner weinanbauregion trinkt man dazu natürlich auch n edles tröpfchen ein pino noir aus dem jahr 2010, yumm, delicious perfekt zum meinem lamm

hach hier ist alles down to earth, alle leute sind sehr relaxt, davon lass ich mich noch n bisschen anstecken, hier kann mans aushalten

kaikoura revisited – perfect moments

dann n weiterer tagestrip von chch nach norden richtung kaikoura, sammle noch nen deutschen backpacker von unterwegs ein, er will nach kaikoura, ok fahren wir dahin, als ich ihn in der stadt abgesetzt hab fahr ich n stück zurück, hab da nen sweet spot entdeckt, in der tat, eine fiese dirtroad führt direkt an den strand, im hintergrund die schneebedeckten berge, hammer! das ist einfach nu schön, aber es sollte noch besser kommen

ein sonnenuntergang vom feinsten

wirkt so surreal ist aber wirklich wahr ich habs gesehen, einfach nur großartig, kaikoura scheint die sahnestücken für mich zu bewahren, das letzte mal wurde ich mit nem großartigem sonnenaufgang beschert

hier ists so schön hier bleib ich nen ganzen tag und lass die seele baumeln, entspanne, versuch mich im angeln, genieße die meeresbriese, die wellen die sonne die berge, hach, das leben kann schon hart sein

es gibt einfach kleine paradise auf unserer erde

christchurch – and it still shakes

das citycenter von chch ist noch immer wegen dem beben im februar gesperrt, kein schöner anblick, stimmt mich leicht depressiv, deswegen hier auch keine fotos, wer wil lschon zerstörte gebäude sehen und datran denken wieviele menschenleben die trägödie gekostet hat.

die fanzone ist nice und auf grünem rasen im park, die stadt selbst wirkt sehr grün und n fluss ist vorhanden er windet sich immer dahin wo man hinlaufen will, nachmittags schau ich mir lyttleton an, der hafen vorort, auch verwüstet, naja dann eben wieder zurück zum rugby in den park, über den kleinen steilen pass, mein van schufftet sich im 2. gang den berg hoch, oben angekommen sieht man erstmal richtig an welchen fleckchen man gerade lecker gefuttert und nen verdauungspaziergang gemacht hat

 

als ich in der fanzone ankomme schon viele leute da, kurz vor begin des spiels erlebe ich ein erdbeben, lt. lokalem ansagen stärke: 5.2, epizentrum: diamond harbor, keine 20km entfernt, fühlt sich komisch an, aber die gegend ist berühmt für beben und die leute mittlerweile dran gewöhnt.

später gewinnen die all blacks in nem mäßigem spiel das viertelfinale gegen argentinien und ich leg mich fröstelnd in decken eingepackt in den van, ganz schön frisch in chch und ich dachte der frühling kommt, ist aber nicht so prickelnd in nz – zumindest temperatur mässig…naja kommt eben drauf an wo man ist, golden bay war großartig und das kann ich vorwegnehmen in ein paar tage werd ich auch feinsten sommer haben 🙂

valleys of the haast pass – the best drive ever!

von den nelson lakes aus fahre ich nach christchurch, oder chch wie man hier zu sagen pflegt, der kiwi kürzt gern alles ab.

die strecke führt mich durch täler vorbei an schneebedeckten bergen, herrlich kann maich kaum daran satt sehen, fahre extra langsam 🙂

nach 5 stunden durch sonne und regen komm ich dan in chch an

nelson lakes national park – know your limits

auf zur wanderung in den nelson lakes, soll zwar immer noch viel schnee da oben sein, aber der bergrücken track sollte begehbatr sein meint die dame im visitor center, ich quäle mich den pinchgut track hoch, die müden vom arbeiten nichts mehr gewohnten knochen die 600 höhenmeter in ner stunde isses geschafft, na des ist doch schon mal ne aussicht

ok weiter, die schneebedeckten berg der hinterlandschaft werdne auch alle sichtbar undes wird kälter, ok mütze auf schal umgeschlungen, herrlich hier oben stille ein wenig wind sonst nichts und ich ganz allein, weiter gehts durch 20 cm tiefen schnee auf 1800 höhenmeter hier hört der track auf, ich seh aber die pfähle, mhh ganz schön steil…habs hier mal farblich markiert

ich versuche 20 meter, rutsche ein paar mal ab und entscheide mich zur sicherheit umzukehren, denn unten im tal warten schon geröll und felsen auf mich, nee nee noch ists nicht soweit. 4 stunden zurück, die hütte wär 1h entfernt gewesen, kurz nach meiner entscheidung ziehen wolken auf, whiteout, sichtweite 20 m, alles richtig gemacht, denn mal auf ins tal…noch n bisschen die aussicht und ruhe hier oben geniessen und abends doch was warmes futtern, ganz schön frisch hier in st arnaud…

golden bay revisited – wharariki beach & farewell spit

über nelson und das urban arts festival nach golden bay, bill meinen wwoofing host nene besuch abstatten, der gute hat sich n player ans piano gebaut, der einzige in nz, und er ist der einzige hier der die geräte anbauen kann, weil er das früher mal gemacht hat. einfach ne midi cd in den player legen und das piano spielt somit von allein. good times, er hatt sogar noch n kleine mundharmonika session drangehängt, cheers man!

dann weiter zum traumstrand, wharariki, sehr sehr schick, kurzer walk über farmland mit schafen

und dann dieser strand mit den felsen, überwältigend, hier verbring ich den ganzen tag

 

 

am nächsten tag farewell spit, eine 26 km lange und wenige huntert meter breite sanddünenartige landschaft, heimat vieler vögel, ne kleine wanderung zum fossilpoint entpupt sich als glückstreffer

was auch immer das mal war, n meter lang wars auf jeden fall 🙂

ansonsten fühlt sichs an wie wüste umzingelt von meer…

über die pupu springs die grössten klaren frischwasserquellen der welt, 16.000 liter pro sekunde kommen hier an die oberfläche, ca. 40 badewannen voll, sieht aus wie n grosser see mit mehreren strudeln, glass klar, man kann bis auf den grund in 5m tiefe sehen, wirkt wie 1 m

goodbye golden bay, you’re still a beauty

Fare welli, hooray for the good times!

und zack so schnell gehts, schon sind die 4 monate ackern vorbei, ich bin wieder in freiheit…

das muss natürlich gebührend gefeiert werden, eine laue nacht, couches im vorgarten, getränke in der hand und gute stimmung, so lässt sichs aushalten, bis um kurz vor 24h die noisecontrol kommt, die nachbarn haben sich beschwert, na jut dann eben auf nach drin.

an dem tag haben sich mal wieder interessante personen konstellationen ergeben, 2 mädels die ich auf steward island getroffen hab sind die besten freunde von nina, der freundin von michelle die mit mir zusammen feiert und sie sind heute in wellington, harris, der kanadier den ich im hostel kenengelernt hat kennt nina auch schon länger, tja neuseeland ist klein und es ist nicht das erste mal das ich bestimmte leute wiedertreffe.

ok jetzt aber zur sache, der bart soll ab.

9 monate hab ich den bart nicht rasiert, nur getrimmt und jetzt kommt er ab

 

komisches gefühl, ein wenig frischer im gesicht, werd mich schpon wieder dran gewöhnen…

torrey konnte es sich nicht nehmen die barthaare zum spass umzufunktionieren

und petja auch nicht

thanks for the good times guys, much appreciated, i’m gonna miss you, we had such a blast…

bei mir heißt es jetzt hallo neue abenteuer, südinsel ich komme, yeeehaaaa

ich bin nun motorisiert unterwegs, ragga style

 

erstes ziel der 3 wöchigen reise wird golden bay sein, mal sehen was passiert, welche überraschungen das land diesmal bereit hält…hello south here i come…

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